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Ein Waisenheim in Äthiopien

von | 18 Okt, 2018 | Social Impact

Das Hawassa Children and Vocational Training Center (HCC) ist zu allererst ein Waisenheim. Es wurde offiziel 2003 gegründet. Mitte der 1990er Jahre richtete die äthiopische Krankenschwester Sennait Bekele zusammen mit ihrer Schwester Aster Bekele-Dabels in Awassa eine Anlaufstelle für gefährdete Kinder und Jugendliche ein. Jeden Tag gab sie den Straßenkindern, meist Waisen, von ihrem Mittagessen ab. Bald wurden es so viele, das ein Zelt errichtet wurde. Bei seinen Reisen durch Äthiopien erfuhr der Beverunger Arzt Dr. Hermann Hunzinger von diesem Projekt und entschloss sich, fortan Spendengelder für diese Anlaufstelle in Awassa zu sammeln. Aus dem Zelt wurde dann später das HCC, das Hawassa Children Center.

Darüber hinaus bietet es jedoch auch Ausbildungen zum Thema Woodworking (Zimmerei), Metalworking (Metallarbeiten) und Computer working (Schreibarbeiten und Bildbearbeitung) an.

Es leben dort knapp seit 2007 knapp 100 Waisenkinder (die jüngsten kamen mit 3 Jahren dort hin), deren Eltern oft an den Folgen von Krankheit, Mangelernährung oder AIDS gestorben sind. Einige der Kinder haben sich bei ihren Eltern mit AIDS angesteckt.

Das Waisenheim

Das Waisenheim besteht aus mehreren großen Gebäuden, die die Kinder je nach Alter und Geschlecht aufnehmen. Die Gebäude sind solide, aus Stein und mit ordentlichen Betten und Tischen ausgestattet. Die Kinder haben eine saubere und sichere Unterkunft und für jede Gruppe ist mindestens eine Mother zuständig. Diese Kochen nicht nur für die Kids, sondern sind ihnen auch liebe Vertraute.

Dann gibt es noch den Direktor, Girma Melesse, einen Manager, einige Sozialarbeiter, einen Fahrer und sogar eine Krankenschwester.

Das Vocational Training Center

Das Vocational Training Center bietet die Möglichkeiten der Ausbildungen im Bereich Holzarbeiten, Metallarbeiten, Elektrotechnik und Computer-Arbeiten. Seit 2006 wurden so über 500 Jugendliche in den verschiedenen Bereichen ausgebildet. Es gibt auch so etwas wie Stipendien an die Ärmsten aus der Region, so dass diese sich ihren Lebensunterhalt hinterher selbst verdienen können. Auch gibt es eine Solaranlage auf dem Gelände, für die Gewinnung von Strom, und durch die Kooperation mit einer Deutschen Firma werden Jugendliche zu Solartechnikern ausgebildet. Durch die Ausbildungen profitieren nicht nur die Waisen davon, sondern auch die Menschen aus Hawassa. Im Vergleich zu ihrem direkten Umfeld geht es den Kindern materiell sehr gut. Sie haben regelmäßiges Essen, dürfen zur Schule gehen, wenn sie alt genug sind können sie eine Ausbildung machen, oder gar auf die Uni gehen um Arzt oder ähnliches zu werden. Ich persönlich habe das  schon mitverfolgen dürfen.

Ein Kind aus der Nachbarschaft, in der viel Armut herrscht!

Meine Zeit in Hawassa

Ich habe in Hawassa in 2012 gelebt. Ich hatte an der Arbeit (bei der Firma, die die Solarzellen und Wechselrichter gestellt hat) von dem Projekt gehört, und hatte mir gedacht, dass dies die Chance ist, etwas zurückzugeben. Die westliche Welt mit ihrem Konsum-Kapitalismus hat mich damals wirklich fertig gemacht. Eine Bekannte war selbst dort gewesen und hatte mir davon erzählt, auch, dass ich mit meiner Berufsausbildung dort unten wirklich helfen konnte.
So lebte ich dann für 5 Monate unter relativ einfachen Bedingungen dort und habe mich in dem Waisenheim so gut es ging engagiert. Darüber hinaus habe mich auch um eine im sechsten Monat schwangere junge Mutter gekümmert, damit sie sich gut auf ihre Geburt vorbereiten könnte. Dies hat dann irgendwann sehr viel meiner Zeit beansprucht, weshalb ich nicht so lange im Waisenheim gearbeitet hatte. Mittags ging es dann schon meist heim. So ist das Leben manchmal.
Dennoch bin ich immer noch schwer begeistert von diesem Ort. Er bietet einhundert jungen Menschen, die sonst keine Chance auf Zukunft gehabt hätten, die Möglichkeit sich zu entwickeln und hinterher nicht nur sich, sondern auch ihre anderen Familienmitglieder zu versorgen. Ich habe Jugendliche getroffen, die danach ihre eigene Schreinerei aufgemacht haben, oder jetzt an der Uni Medizin und Jura studieren.

Mein Zuhause für knapp 4 Monate. All mein Besitz. Und ich war so reich beschenkt durch all die Menschen, vor denen ich nur Respekt und Ehrfurcht haben konnte. Wir leben hier in Deutschland im Paradies auf Erden und viele von uns schaffen es einfach nicht glücklich zu sein.

Hawassa – Du und deine Menschen – ihr habt mein Herz berührt

Es ist ein einfacher Ort mit fast keinem Luxus, denn es ist Hawassa, Äthiopien, eine Großstadt mit 160.000 Einwohnern in einem der ärmsten Ländern der Welt. Luxus ist hier schon warm duschen zu können, beziehungsweise eine Betonwand und ein Wellblechdach zu haben. Es ist staubig und ein bisschen chaotisch…denn das ist Hawassa nun mal, mitten in der Steppe, an einem See gelegen, jeden Tag 30° Grad und wärmer. Es gibt eine Regenzeit. Dann regnet es Abends um 19:00 Uhr ein wenig und man kann bei angenehmen 25° Grad schlafen.
Es ist ein Land voller Armut und es gibt viele Dinge, die einem im Herzen weh tun wenn man sie sieht und begreift, dass das hier alltäglich ist. Aber es gibt auch so viele Dinge zu verstehen. Zum Beispiel, dass es nichts Materielles ist das uns glücklich macht. Die Freude in den Gesichtern der Menschen, die nichts oder wenig haben, und trotzdem hilfsbereit und aufopfernd sind. Aus Achtung, Respekt, Freundschaft, aus welchem Grund auch immer. Die Kultur der Äthiopier ist einmalig, sehr respektvoll vor Kindern und Älteren, auch vor Fremden.
Äthiopien hat mich geheilt, geheilt davon, diesem blinden Konsumwahn weiter zu folgen. Ich sehe jetzt mehr mit dem Herzen und nicht mit den Augen, ich versuche immer für andere da zu sein, auch wenn sie mich nicht um Hilfe bitten. Ich habe mir 2 Jahre lang nichts unnötiges Neues zugelegt, keine Kleidung (außer mein Kletterzeug), keinen unnötigen Kram, keine Spielereien.
Das Bewegendste, das ich erlebt habe war ein guter Freund, der nur wenige Birr (die Landeswährung) pro Tag zum Leben hatte. Oft aß er nur ein, zwei Brote und trank sehr süßen Tee. Ich wurde von ihm ab und an auf einen Kaffee eingeladen, bis ich erfuhr, dass er sich selbst kaum ernähren kann, und er praktisch ein, zwei Tage hungern musste, wenn er mir einen Kaffee ausgeben wollte. Ich konnte mich nie bei ihm revanchieren.

Ich war zu bewegt, um ihnen selbst das Geld zu geben

Eine der traurigsten Begegnungen waren die beiden Herren, beide graues Haar und viele Falten. Sie hätten 60 oder 70 sein können. Sie trugen alte Kordanzüge mit Karo-Mustern und schicken Mützen. Vor vielen Jahren waren das wohl einmal sehr edle Kleider. Doch jetzt waren sie alt und verblichen, aber wahrscheinlich das Beste, was sie noch besaßen. Man konnte sich vorstellen, dass sie einst wirklich gut gearbeitet hatten und auch kein all zu schlechtes Leben geführt hatten. Doch jetzt standen sie hinter einem der Hotels neben einer Kuh im Abfallberg des Hotels, und während diese Kuh den Müll fraß, sammelten die beiden Freunde ausgelutschte Mangokerne aus dem Müll, und aßen und saugten den kargen Rest, der noch daran hing.
Dieser Moment macht dir auf einen Schlag klar, was es heißt in einem Land zu leben, in dem es keine soziale Absicherung gibt, keine Krankenversorgung, Nichts das dir Sicherheit bietet. Die beiden mögen ihr Leben gut gelebt haben. Aber dann sind sie alt und krank geworden, konnten nicht mehr arbeiten, sie haben vielleicht keine Familie mehr, oder keinen, der sie noch aushalten kann und dann bleibt ihnen nichts anderes übrig wenn dann das Geld alle ist als Müll essen zu gehen. Das schmerzt sehr, ich habe ihre aufrichtige Dankbarkeit und Güte in ihren Augen gesehen, aber ich konnte ihnen selbst das Geld nicht geben, welches wir ihnen gegeben haben, ich war zu bewegt, zu traurig. Irgendwann macht der Müll sie krank, und dann…?

Wie du helfen kannst

Das Center ist für 100 Kinder die Chance auf ein Leben, ein Leben außerhalb der Armut, ein Leben, in dem sie auch für ihre anderen Verwandten (Großeltern, Onkel und Tanten usw.) sorgen können. Wenn du ein Kind unterstützt, dann unterstützt du eine ganze Familie…du bist so gesehen ihre Lebensversicherung.
Du kannst für 15€ im Monat der Pate eines Kindes werden und ihm so dieses andere, bessere Leben schenken15€, was ist das hier? Ein Kinobesuch, einmal eine Pizza essen gehen, aber dort bedeutet es ein ganzes Leben.
Dieses Waisenheim ist wundervoll und wird durch 3 kleine Vereine supported. Du kannst auch die Vereine unterstützen. Folgend findest du die Links zur deutschen Webseite und dem Waisenheim an sich.
Auch besteht die Möglichkeit, dich als Volunteer zu engagieren, als Zimmermann, Elektriker, Computerfachmann, Englischlehrer oder Kinderbetreuer. Frag dafür am Besten bei einem der deutschen Vereine an.
Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, um dies hier zu lesen. Ich habe dort die wichtigste Zeit meines Lebens verbracht und so viel Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft erfahren dürfen, dass ich mich sehr freuen würde, wenn du dich entschließt dieses wirklich großartige Projekt mit einer kleinen Spende oder einer Patenschaft zu unterstützen.
Das Gute hieran ist auch, dass das Geld nicht wie bei großen Organisationen in der Projektierung und den Mitarbeitergehältern versandet, sondern direkt dem Heim und den Kindern zugute kommt!
Vielen Dank für dein Sein, für deine Hilfe, dein Mitgefühl und dein Leuchten!

Lokah Samastah Sukhino Bhavantu.

Simon Sureshwara

Kinderdorf Awassa

Die deutsche Webseite, mit allen Infos zu der Entstehungsgeschichte, den Vereinen und den Kindern.

Eine Patenschaft übernehmen

Mit einer Patenschaft veränderst du nicht nur ein Leben, sondern auch das der Verwandten und Bekannten.

Hawassa Children Center

Die offizielle Homepage des Waisenheimes.

Das Hawassa Children and Vocational Training Center (HCC) ist zu allererst ein Waisenheim. Es wurde offiziel 2003 gegründet. Mitte der 1990er Jahre richtete die äthiopische Krankenschwester Sennait Bekele zusammen mit ihrer Schwester Aster Bekele-Dabels in Awassa eine Anlaufstelle für gefährdete Kinder und Jugendliche ein. Jeden Tag gab sie den Straßenkindern, meist Waisen, von ihrem Mittagessen ab. Bald wurden es so viele, das ein Zelt errichtet wurde. Bei seinen Reisen durch Äthiopien erfuhr der Beverunger Arzt Dr. Hermann Hunzinger von diesem Projekt und entschloss sich, fortan Spendengelder für diese Anlaufstelle in Awassa zu sammeln. Aus dem Zelt wurde dann später das HCC, das Hawassa Children Center.

Darüber hinaus bietet es jedoch auch Ausbildungen zum Thema Woodworking (Zimmerei), Metalworking (Metallarbeiten) und Computer working (Schreibarbeiten und Bildbearbeitung) an.

Es leben dort knapp seit 2007 knapp 100 Waisenkinder (die jüngsten kamen mit 3 Jahren dort hin), deren Eltern oft an den Folgen von Krankheit, Mangelernährung oder AIDS gestorben sind. Einige der Kinder haben sich bei ihren Eltern mit AIDS angesteckt.

Das Waisenheim

Das Waisenheim besteht aus mehreren großen Gebäuden, die die Kinde je nach Alter und Geschlecht aufnehmen. Die Gebäude sind solide, aus Stein und mit ordentlichen Betten und Tischen ausgestattet. Die Kinder haben eine saubere und sichere Unterkunft, und für jede Gruppe ist mindestens eine „Mother“ zuständig. Diese Kochen nicht nur für die Kids, sondern sind ihnen  auch liebe Vertraute.

Dann gibt es noch den Direktor, Girma Melesse, einen Manager, einige Sozialarbeiter, einen Fahrer und sogar eine Krankenschwester.

Das Vocational Training Center

Das Vocational Training Center bietet die Möglichkeiten der Ausbildungen im Bereich Holzarbeiten, Metallarbeiten, Elektrotechnik und Computer-Arbeiten. Seit 2006 wurden so über 500 Jugendliche in den verschiedenen Bereichen ausgebildet. Es gibt auch so etwas wie Stipendien an die Ärmsten aus der Region, so daß diese  sich ihren Lebensunterhalt hinterher selbst verdienen können. Auch gibt es eine Solaranlage für die Gewinnung von Strom auf dem Gelände, und durch Kooperation mit einer Deutschen Firma weden Jugendliche zu Solartechnikern ausgebildet. So profitieren nicht nur die Waisen davon, sondern auch die Menschen aus Hawassa. Im Vergleich zu ihrem direkten Umfeld geht es den Kindern materiell im Waisenheim  sehr gut. Sie haben regelmäßiges Essen, dürfen zur Schule gehen, wenn sie alt genug sind eine Ausbildung machen, oder gar auf die Uni gehen um Artz oder ähnliches zu werden. Ich persönlich habe das mitverfolgen dürfen.

Ein Kind aus der Nachbarschaft…wo viel Armut herrscht!

Meine Zeit in Hawassa

Ich habe in Hawassa in 2012 gelebt. Ich hatte an der Arbeit (bei der Firma, die die Solarzellen und Wechselrichter gestellt hat) von dem Projekt gehört, und hatte mir gedacht, dass dies die Chance ist, etwas zurück zu geben. Die westliche Welt mit ihrem Konsum-Kapitalismus hat mich damals wirklich fertig gemacht. Eine Bekannte war selbst dort unten gewesen, und hatte mir davon erzählt, auch, dass ich mit meiner Berufsausbildung dort unten wirklich helfen konnte.

Ich lebte 5 Monate unter relativ einfachen Bedingungen dort, und habe mich in dem Waisenheim so gut es ging engagiert. Ich habe mich auch um eine im 6ten Monat schwangere junge Mutter gekümmert, damit sie sich gut auf ihre Geburt vorbereiten könnte. Dies hat dann irgendwann sehr viel meiner Zeit beansprucht, weshalb ich nicht so lange im Waisenheim gearbeitet hatte. Mittags ging es dann schon meist heim. So ist das Leben manchmal.

Dennoch bin ich immer noch schwer begeistert von diesem Ort. Er bietet einhundert jungen Menschen, die sonst keine Chance auf Zukunft gehabt hätten, die Möglichkeit sich zu entwickeln und hinterher nicht nur sich, sondern auch ihre anderen Familienmitglieder zu versorgen. Ich habe Jugendliche getroffen, die danach ihre eigene Schreinerei aufgemacht haben, oder jetzt an der Uni Medizin und Jura studieren.

Hawassa – Du und deine Menschen – ihr habt mein Herz berührt

Es ist ein einfacher Ort, mit fast keinem Luxus, denn es ist Hawassa, Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt. Luxus ist hier schon warm duschen zu können, beziehungsweise eine Betonwand und ein Wellblechdach zu haben. Es ist staubig und ein bisschen chaotisch…denn das ist Hawassa nun mal, mitten in der Steppe, an einem See gelegen.

Es ist voller Armut und es gibt viele Dinge, die einem im Herzen weh tun, wenn man sie sieht, und begreift, dass das hier alltäglich ist. Aber es gibt auch so viele Dinge zu verstehen. Zum Beispiel, dass es nichts Materielles ist, dass uns glücklich macht. Die Freude in den Gesichtern der Menschen, die nichts oder wenig haben, und trotzdem hilfsbereit und aufopfernd sind. Aus Achtung, Respekt, Freundschaft, aus welchem Grund auch immer. Äthiopien hat mich geheilt, geheilt davon, diesem blinden Konsumwahn weiter zu folgen, mit dem Herzen zu sehen, und nicht mit den Augen, für andere da zu sein, auch wenn sie mich nicht um Hilfe bitten.

Wie du helfen kannst

Das Center ist für 100 Kinder die Chance auf ein Leben, ein Leben außerhalb der Armut, ein Leben, in dem sie auch für ihre anderen Verwandten (Großeltern, Onkel und Tanten usw.) sorgen können. Wenn du ein Kind unterstützt, dann unterstützt du eine ganze Familie…bist so gesehen ihre Lebensversicherung.

Du kannst für 15€ im Monat der Pate eines Kindes werden, und ihm so dieses andere, bessere Leben schenken…15€, was ist das für dich hier schon, wenn es dort ein ganzes Leben bedeutet?

Dieses Waisenheim ist wundervoll und wird durch 3 kleine Vereine supported. Du kannst auch die Vereine unterstützen. Folgend findest du die Links zur deutschen Webseite und dem Waisenheim an sich.

Auch besteht die Möglichkeit dich als Volunteer zu engagieren, als Zimmermann, Elektriker, Computerfachmann, Englischlehrer oder Kinderbetreuer. Frag dafür am besten bei einem der deutschen Vereine an.

Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, um dies hier zu lesen. Ich habe dort die wichtigste Zeit meines Lebens verbracht und so viel Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft erfahren dürfen, dass ich mich sehr freuen würde, wenn du dich entschließt dieses wirklich großartige Projekt mit einer kleinen Spende oder einer Patenschaft zu unterstützen.

Lokah Samastah Sukhino Bhavantu!

Hawassa Children Center
Offizielle Homepage Äthiopien

Kinderdorf Awassa
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