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Über mich

Hallo ihr Lieben, schön, dass ihr hier seid! Ich heiße Simon Sureshwara und bin ein Weltenwanderer. Ich habe das meiste, unnötige Materielle hinter mir gelassen und lebe einfach und frei.

Sureshwara ist mein mir gegebener spiritueller Name, welcher unter anderem bedeutet: Der, der mit der Kraft Gottes das Gute in die Welt bringt! Und was ist die Kraft Gottes? Die Liebe, oder? 😉

 Ich bin über 40 Jahre alt, fühle mich aber innerlich ein bisschen wie Peter Pan. Ich bin lebensfroh, liebe die einfachen und kleinen Dinge, Umarmungen, lächeln, liebevolle Gesten.

Seit bald 30 Jahren ernähre ich mich vegetarisch, und versuche seit einigen Jahren so vegan (unterwegs nicht immer einfach) wie möglich zu leben. Ich bin schon seit meiner Kindheit ein kleiner Weltverbesserer, der sich viele Gedanken über die Vorgänge auf Mutter Erde gemacht hat. Ich versuche stets das Große hinter den kleinen Dingen zu sehen, und habe mir selbst seit damals schon viele Fragen beantworten können. Einige sind aber auch heute noch ungeklärt.

Äthiopien – der bedeutungsvollste und wichtigste Schritt in meinem Leben

Mein Leben habe ich etwas unstet geführt, bis ich dann 2012 nach Äthiopien gereist bin, und dort 5 Monate in einem Waisenheim als Volunteer mitgearbeitet habe. Ich habe mich dort auch um eine junge werdende Mutter gekümmert, und zusammen mit ihr unter wirklich einfachen Bedingungen gelebt.

Als ich zurück nach Deutschland kam, fühlte ich, dass ich das erste Mal in meinem Leben wirklich gelebt hatte. Diese Klarheit des Geistes und das „für Andere da Sein“, ohne Gegenleistung zu erwarten, nichts zu besitzen außer den paar Sachen, die ich in meinem Backpack dabei hatte, das hat mir so viel mehr gegeben als mein Job in der IT-Branche (ein Hippie in der IT-Branche, kein Wunder, dass ich mich oft Weltfremd gefühlt habe, oder?).

Es war für mich klar, dass ich eine neue Sinnhaftigkeit in meinem Leben brauchte. Geld spielte für mich keine Rolle, ich hatte all mein Erspartes in Äthiopien bei denen gelassen, die es wirklich benötigt haben. So kam ich mit lediglich 700 Euro auf der Bank zurück, dazu bereit in ein neues Leben zu starten. Doch wo blieb es? Ich fiel in ein Kulturschockloch, in dem ich ein halbes Jahr versank. Aus dem schaffte es dann erst das Klettern mich wieder heraus zu holen. Nun, und vom Klettern ist es nicht mehr weit bis zum Yoga.

Dann endlich – Yoga!

Mein Leben hat lange gebraucht, um mich zum Yoga zu führen, aber dann kam es genau zum richtigen Zeitpunkt.

Denn die Zeit in Äthiopien hat mir etwas ganz deutlich gezeigt:

 

Es war für mich klar, dass ich eine neue Sinnhaftigkeit in meinem Leben brauchte. Geld spielte für mich keine Rolle, ich hatte all mein Erspartes in Äthiopien bei denen gelassen, die es wirklich benötigt haben. So kam ich mit lediglich 700 Euro auf der Bank zurück, dazu bereit in ein neues Leben zu starten. Doch wo blieb es? Ich fiel in ein Kulturschockloch, in dem ich ein halbes Jahr versank. Aus dem schaffte es dann erst das Klettern mich wieder heraus zu holen. Nun, und vom Klettern ist es nicht mehr weit bis zum Yoga.

Mein Leben hat lange gebraucht, um mich zum Yoga zu führen, aber dann kam es genau zum richtigen Zeitpunkt.

Denn die Zeit in Äthiopien hat mir etwas ganz deutlich gezeigt:

 

Glück und Zufriedenheit kommen nicht von außen zu dir, du kannst sie nur im Innern finden. Nichts Materielles kann dir das geben, was dir ein offenes Herz, liebe Menschen um dich herum und die Ausrichtung darauf bringen, das Gute in der Welt zu mehren.

Yoga hat mir wirklich geholfen

Dank Yoga und Meditation besitze ich nun die Mittel und Werkzeuge mein Wissen, meine Erfahrungen von innerem Frieden, Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude weiter zu geben. Im integralen, ganzheitlichen Sivananda Yoga habe ich mich sofort aufgehoben gefühlt. Nicht nur mein Bedürfnis nach Sport und Bewegung wird erfüllt, sondern auch meine Ausrichtung darauf, meine Persönlichkeit zu entwickeln, den wie es sich für mich anfühlt Weg des Lebens weiter zu gehen, und sich nicht immer und immer wieder im Kreis zu drehen!
So fand ich dann Yoga Vidya und zog auch nach kurzer Bedenkzeit in die spirituelle Gemeinschaft in Bad Meinberg, Europas größtem Ashram und Seminarhaus, wo ich die 2-jährige Yogalehrerausbildung absolvierte und mein kleines Yoga-Paradies in Deutschland gefunden hatte…für eine Zeit lang. Ich durfte und darf noch immer mit wundervollen Menschen dort praktizieren und viel Unterrichten, Mantrakonzerte geben, und mich im Satsang und im Haus einbringen. Und wie sollte es nicht anders kommen, arbeitete ich dort damals im Social Media und Webteam und unterrichtete viel.
Wer auf dem Weg ist…der sollte in Bad Meinberg einmal vorbeischauen.

 

Meine Yogastunden

Meine Yogastunden sind geprägt vom Sivananda Stil, von ein bisschen Vinyasa, Kundalini, Yin und viel Bhakti, Herzlichkeit, Liebe, Ausrichtung auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Du wirst von mir sorgfältig in die Position für deine Asana geleitet, doch Yoga ist für mich viel mehr als nur das Ansagen der Bewegungen. Yoga kann das Tor und gleichzeitig der Schlüssel zu deinem Herzen und damit zu deiner Seele, zu mehr Liebe, Mitgefühl, Verbindung, Harmonie und Frieden sein. Und dies lasse ich in meine Yogastunden mit einfließen. Ich liebe es Mantrayogastunden zu geben, die von Janin und André (www.janin-andre.com) wundervoll musikalisch geführt werden.

Ich unterrichte am liebsten so, wie ich praktiziere, fordernd und meditativ zugleich. Die Ausbildung in Bad Meinberg ist sehr umfangreich, und ich habe dort Yoga in all seinen Facetten leben dürfen (Satsangs, Homas, Pujas, Kirtan, Jappa, Meditation, Retreats). So kann ich viele Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe, sowohl im Yoga als auch in Meditationen, weiter geben.

Yoga – Events und Workshops

Das Unterrichten mit großen Gruppen macht mir natürlich sehr viel Spaß, und dort durfte ich auch schon viel Erfahrungen sammeln. So habe ich in öfter Gruppen um die 160 Teilnehmer unterrichtet (oft Mantrastunden, zusammen mit Janin Devi und André Maris, aber auch mit der Gruppe Mudita) und liebe es in die Atmosphäre einzutauchen, die so große Gruppen erzeugen. Auch habe ich auf dem Passau Yoga Festival unterrichten dürfen.

Ich gebe Workshops zu den Themen: Yin Yoga, Asana Intensiv, Fortgeschrittenes Pranayama und Bhandas, Yoga und Klettern (und Windsurfen), Meditations-Seminare und Retreats. Mit Yoga zu mehr Liebe, Zufriedenheit und Glück, Yoga des Herzens, Bhakti Yoga und Raja Yoga. 

Meditationen

Meditation ist dein Weg zu innerem Frieden, Freude, Zufriedenheit und Glück. Wenn du dich über jeden Kieselstein, jeden Regentropfen, jeden Sonnenstrahl, jedes Blatt und jeden Grashalm und jeden Augenblick, den das Leben dir schenkt, freuen möchtest, wenn du das Leben in seiner reinsten Form erspüren und erfahren möchtest, wenn du ganz ins Vertrauen gehen möchtest, alle Ängste und Zweifel hinter dir lassen möchtest, dann kann ich dir nur raten: Meditiere, praktiziere, meditiere!

Ich habe, nachdem ich mit dem Klettern für eine Weile aufhören musste, mit Meditation begonnen und mich sofort in sie hinein verliebt. Das kann und wird dir wahrscheinlich auch geschehen, wenn du regelmäßig beginnst zu praktizieren. Für mich ist Meditation so schön und wichtig, dass ich sie mir oft selbst schenke.

Meditation geschieht ohne Zwang, ohne fordern, ohne müssen, und so gebe ich die Meditationen weiter. Auch hier darfst du dich gern von mir in deine wundervolle Innenwelt leiten lassen, wobei ich meine ganze Empathie und meine Herzlichkeit mit hineingebe.

So bin ich privat

Ich liebe die Natur, ich liebe Sport, ich liebe Tiere und Menschen, ich liebe es neue Dinge zu entdecken und zu lernen. Ich bin nicht nur Yogalehrer und Meditationslehrer, sondern auch Klettertrainer, Feuerspieler, Masseur, Windsurfer, Musiker, Webdesigner und Künstler.

Weltoffenheit bedeutet für mich keine Grenzen anzuerkennen. Jeden der 7.6 Milliarden Menschen so versuchen anzunehmen wie er ist und ihn Wert zu schätzen. Ich denke, dass wir alle aus einer Familie sind, und alle gleich weit. Unser WELTraumschiff die Erde ist etwas Wundervolles, etwas Fantastisches, und so ist das mit allem Leben. Dafür versuche ich Respekt und Dankbarkeit aufzubringen, so oft ich kann. Die bedingungslose Liebe und Mitgefühl zu entwickeln, darauf versuche ich mich sooft wie möglich zu fokussieren.

Ich Blogge über meine Reisen und die Themen, die mich interessieren, mein Leben und meine Leidenschaften. Darüber hinaus möchte ich regelmäßig NGOs vorstellen, welche soziale, gemeinnützige Arbeit leisten, und so für sie vielleicht ein paar Spenden sammeln.

Ich habe Geld lange als das größte aller Übel dieser Welt verdammt, doch meine Einstellung dazu hat sich geändert. Ich benötige es, damit ich besser helfen kann. So spende ich (mindestens) 10% meiner Einnahmen durch diese Webseite an die NGOs, welche ich schon kennenlernen durfte.

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